Schlafphasen
Autor
OA Dr. med. Ercan Müldür
Medizinischer Experte
CO-AUTOR
Alexandra Musalek
Online-Redaktion
Ein ausreichender, gesunder und erholsamer Schlaf sowie eine ungestörte Abfolge der unterschiedlichen Schlafphasen ist wichtig für unsere körperliche und geistige Gesundheit. Während wir schlafen, sind wir zwar nicht im Bewusstsein, aber unser Körper arbeitet auf Hochtouren. Das Gehirn verarbeitet, sortiert und speichert Informationen des Tages und es finden auch wichtige Regenerations- und Reparaturprozesse statt. Viele Menschen leiden jedoch an einer gestörten Bettruhe. Die Ursachen können private oder berufliche Probleme, Stress, kreisende Gedanken oder auch ein zu hoher Koffeinkonsum sein. Die Tropfen von Passedan® erleichtern das Einschlafen, sorgen für innere Ruhe und Ausgeglichenheit und verbessern sogar den Schlafablauf. Was genau passiert, während wir nachts friedlich im Bett schlafen und wie sich unser Schlaf im Laufe der Nacht verändert, erfährst Du hier.
Was sind Schlafphasen?
Während wir schlafen durchlaufen wie vier bis fünf Schlafzyklen, die jeweils etwa 90 bis 110 Minuten dauern. Dabei gibt es auch ein festes Muster und jeder Zyklus besteht aus unterschiedlichen Schlafphasen, die wichtig für unsere physische und auch psychische Erholung sind. Im Laufe der Nacht verändern sich die Schlafzyklen. So verfallen wir insbesondere in den ersten Zyklen in den sogenannten Tiefschlaf (Non-REM-Phase), der Traumschlaf ist im ersten Schlafzyklus nur kurz ausgeprägt und wird in den darauffolgenden Zyklen immer länger. Gegen Ende unseres Schlafs kann die Traumschlafphase sogar bis zu 60 Minuten andauern.
Der Traumschlaf wird auch häufig als REM-Phase bezeichnet. REM steht für „Rapid Eye Movement“, was übersetzt schnelle Augenbewegungen bedeutet. Diese Phase wird so genannt, da es im Traumschlaf typischerweise zu schnellen Augenbewegungen kommt. Zudem träumen wir vermehrt im REM-Schlaf, weshalb er auch als Traumschlafphase bezeichnet wird.
Welche Schlafphasen gibt es?
In der Schlafmedizin unterscheidet man innerhalb eines Schlafzyklus vier Schlafphasen, beginnend mit der Einschlafphase, der Leichtschlaf- und Tiefschlafphase und schließlich mit der Traumschlafphase, die den Schlafzyklus beendet. Schlafmediziner unterscheiden zudem zwischen zwei Schlafformen: dem Non-REM-Schlaf und dem REM-Schlaf. Ersterer umfasst die ersten drei Schlafphasen (Einschlaf-, Leichtschlaf- und Tiefschlafphase) und letzterer die vierte Schlafphase, dem Traumschlaf.
Einschlafphase
Die Einschlafphase ist die erste Schlafphase und kennzeichnet den Übergang vom wachen Zustand zum Schlafzustand. Das heißt, wir sind nicht mehr richtig wach, aber wir schlafen auch noch nicht richtig. Wichtig ist auch eine gute Schlafhygiene. So sollten wir vor dem Einschlafen ausgeruht und entspannt sein, damit der Übergang vom Wachzustand in die Einschlafphase reibungslos ablaufen kann.
Die erste Phase des Zyklus dient dazu, dass der Körper zur Ruhe kommt und sich entspannt. Der Puls und die Atmung werden langsamer und regelmäßiger, die Muskeln werden locker und entspannen sich, was sich manchmal anhand von Muskelzuckungen bemerkbar macht. Erst, wenn sich das Gehirn entspannt hat, sind wir eingeschlafen. Das Bewusstsein ist nicht mehr aktiv und Berührungen oder leise Geräusche werden nicht mehr wahrgenommen.
Leichter Schlaf
Die zweite Phase des Zyklus wird als Leichtschlafphase bezeichnet, die den größten Anteil unserer gesamten Schlafzeit ausmacht. Häufig wird der leichte Schlaf auch als stabiler Schlaf bezeichnet, da der eigentliche Schlaf nun beginnt. Wie der Name schon sagt, handelt es sich jedoch um einen leichten bzw. eher oberflächlichen Schlaf, weshalb wir hier auch einfacher durch Umweltreize wie Berührungen oder Licht aufwachen können.
Kennzeichnend für den Leichtschlaf ist, dass sich die Muskulatur in dieser Phase noch mehr entspannt. Auch in dieser Phase können Muskelzuckungen auftreten, da das Gehirn und die Muskeln nicht gleichzeitig zur Ruhe kommen. Darüber hinaus erschlaffen die Muskeln im Bereich des Gaumens, was zu Schnarchen führen kann. Der Puls und die Atmung werden gleichmäßiger, die Augenbewegungen hinter den geschlossenen Lidern werden langsamer und sind kaum noch erkennbar. Auch die Körpertemperatur sinkt leicht ab.
Tiefschlaf
Wird der Leichtschlaf langsam tiefer, kommt es idealerweise zur nächsten Schlafphase, nämlich dem Tiefschlaf. Der Non-REM-Schlaf bzw. Stadium N3 wurde ursprünglich in zwei Phasen unterteilt: der mitteltiefen (N3) und sehr tiefen Schlafphase (N4). Mittlerweile werden beide Phasen des Tiefschlafs zusammengefasst. Der Tiefschlaf kennzeichnet sich unter anderem dadurch, dass wir nicht mehr so leicht durch Umweltreize aufwachen.
Befinden wir uns im Tiefschlaf, so entspannen sich unsere Muskeln noch weiter und bestimmte Aktivitäten, wie etwa die des Gehirns, Herzens und des Kreislaufs sinken stark ab. Der Herzschlag und die Atmung werden langsamer und der Blutdruck sinkt. Zudem wird das Hormonsystem angeregt, was bedeutet, dass vermehrt Wachstumshormone ausgeschüttet werden. Während in den früheren Schlafphasen die Augenbewegungen immer langsamer wurden, sind sie im Tiefschlaf ruhig.
Wie viel Tiefschlaf sollte man pro Nacht haben?
Durchschnittlich benötigt ein Erwachsener rund eineinhalb bis zwei Stunden Tiefschlaf pro Nacht, um den bestmöglichsten Erholungseffekt zu gewährleisten. Bei einer Schlafdauer von acht Stunden müssten davon 20 bis 25 Prozent Tiefschlaf sein.
Warum ist Tiefschlaf wichtig?
Der Tiefschlaf spielt eine wichtige Rolle für die Regeneration, denn es finden wichtige Prozesse statt, damit der Körper sich heilen und erholen kann. Im späteren Verlauf der Nacht nehmen die Tiefschlafphasen ab. Wird man in der Tiefschlafphase aufgeweckt, fühlt man sich benommen.
Außerdem können im Tiefschlaf auch Schlafstörungen, wie etwa Parasomnien, auftreten. Häufig treten dabei unerwünschte Verhaltensauffälligkeiten während des Schlafs auf, wie etwa Zähneknirschen, Schlafwandeln oder Albträume.
Was kann man tun, um mehr Tiefschlaf zu bekommen?
Generell ist es eher schwierig den Körper dazu zu bringen mehr Tiefschlaf zu bekommen. Jedoch können einige Methoden angewendet werden, um darauf hinzuarbeiten.
Halte Dich an eine Schlafroutine und gehe immer zur selben Zeit schlafen, auch am Wochenende. Denn unser Körper stellt sich sozusagen auf diese Routine ein und Deine Schlafphasen werden konstanter. Am besten solltest Du so lange schlafen, bis Du Dich fit fühlst und nicht weniger/mehr.
Entspannungstechniken können ebenfalls dabei helfen, mehr Tiefschlaf zu bekommen. Wenn Du Dich von Stress entspannen kannst, dann hat das auch einen Einfluss auf deinen Schlafrhythmus und Du schläfst ruhiger und tiefer. Sport hat einen ähnlichen Effekt.
Traumschlaf (REM-Schlaf)
Nachdem Tiefschlaf befinden wir uns im REM-Schlaf, auch Traumschlafphase genannt. Die REM-Phase zeichnet sich insbesondere durch die rapiden Augenbewegungen aus (Rapid-Eye-Movement), die man sogar unter geschlossenen Augenlidern erkennen kann.
In der REM-Phase ist unser Gehirn wieder aktiver, fast wie im wachen Zustand. Das sorgt dafür, dass wir sehr intensiv und lebhaft träumen, denn unser Gehirn verarbeitet die Eindrücke vom Tag. Die Geschehnisse in unserem Traum erleben wir meist als sehr real.
Experten vermuten, dass die Traumauslöseprozesse für unseren Organismus und unser Gehirn besonders wichtig sind, da sich im Traumschlaf das Nervensystem und unsere Psyche besser erholen. Auch Lernprozesse finden in dieser Schlafphase statt.
Während wir uns im Traumschlaf befinden sind unsere Muskeln schon beinahe in einem gelähmten Zustand, da unsere Muskelaktivität enorm vermindert ist. Es handelt sich hierbei tatsächlich um einen wichtigen Schutzmechanismus unseres Körpers, um uns daran zu hindern, die intensiven und als real empfundenen Träume auszuleben. Hätten wir diesen Schutzmechanismus nicht, könnten wir uns selbst und andere Menschen gefährden.
Unsere Atmung wird im Traumschlaf wieder schneller und tiefer, unser Blutdruck und Herzschlag steigen an. Nach Abschluss der REM-Phase wachsen wir entweder wieder auf oder wir gleiten wieder in einen neuen Schlafzyklus.
Wie sieht ein Schlafzyklus aus?
Bei gesunden Menschen und einem guten Schlaf wiederholen sich die Schlafphasen mehrmals. Pro Nacht durchlaufen wir etwa vier- bis sieben Schlafzyklen.
Wie ist die Abfolge der Schlafphasen?
Die einzelnen Schlafphasen laufen während des Schlafs in einer spezifischen Reihenfolge ab: Zunächst erfolgt die Einschlafphase, gefolgt von mehreren Phasen des Leichtschlafs und Tiefschlafs. Die sogenannte REM-Schlafphase beendet den jeweiligen Zyklus. So könnte ein Schlafzyklus etwa so aussehen:
Einschlafphase – Leichtschlafphase – Tiefschlafphase – Leichtschlafphase – Tiefschlafphase – Traumschlafphase
Wie lange dauert ein Schlafzyklus?
In der Regel dauert ein Schlafzyklus etwa 90 Minuten an. Die Einschlafphase bzw. Leichtschlafphase beträgt etwa 50 Minuten. Der Tiefschlaf und Traumschlaf dauern etwa 40 Minuten. Am Anfang des nächtlichen Schlafens dominiert der Tiefschlaf, gegen Ende kommen vermehrt REM-Phasen vor, die uns auf das Aufwachen vorbereiten.
Die ersten beiden Schlafzyklen werden auch als Kernschlaf bezeichnet, da sie besonders wichtig für die Erholung des Gehirns sind. Die nachfolgenden Schlafzyklen werden als Optionalschlaf oder auch Füllschlaf bezeichnet.
Wie verändern sich die Schlafzyklen im Laufe des Lebens?
Der Alterungsprozess hat auch einen Einfluss auf unseren Schlaf. Je älter wir werden, desto mehr nimmt der Anteil des Tiefschlafs ab. Erwachsene verbringen etwa 60 Prozent der Schlafenszeit im Leichtschlaf und jeweils 20 Prozent im Tief- und REM-Schlaf. Neugeborene benötigen besonders viel Schlaf und träumen auch sehr viel. Denn etwa die Hälfte ihrer Schlafenszeit verbringen sie in der Traumschlafphase.
Schlafphasen bei Jugendlichen
Setzt bei Jugendlichen die Pubertät ein, so werden Pubertätshormone ausgeschüttet, die für verzögerte Schlafphasen sorgen können. Jugendliche möchten meist später schlafen gehen. Diese Phasenverzögerung hat eine Verschiebung des Schlafrhythmus zur Folge. Diese kann bis zu zwei Stunden sein. Während Elf- bis Zwölfjährige durchschnittlich um halb Zehn ins Bett gehen, beginnt die Schlafenszeit für 17 bis 18-Jährige im Durschnitt um etwa Elf Uhr nachts.
Schlafphasen bei Erwachsenen
Je älter wir werden, desto mehr sinkt unsere durchschnittliche Schlafdauer. Experten empfehlen, dass Erwachsene zwischen sieben und neun Stunden Schlaf bekommen. Ältere Erwachsene sollten zwischen sieben und acht Stunden schlafen.
Auch die Dauer der jeweiligen Schlafphasen verändert sich mit zunehmendem Alter. Die Phasen des Leichtschlafs nehmen zu und die Tiefschlafphasen nehmen ab. Daher wachen ältere Erwachsene nachts häufiger auf und haben Probleme mit dem einschlafen oder wachen sehr früh morgens auf. Häufig empfinden Ältere ihren Schlaf auch nicht mehr so erholsam wie in jungen Jahren.
Veränderte Lebensgewohnheiten wirken sich ebenfalls auf den Schlaf aus. Ältere Menschen gehen beispielsweise früher ins Bett, weshalb sie auch früher morgens wach werden. Weniger Bewegung und eine Umstellung der Ernährung kann ebenso zu einer Veränderung des Schlafrhythmus führen. Darüber hinaus entwickeln ältere Menschen häufig eine Schlafstörung, die mit einer Erkrankung zusammenhängt. Dazu gehören etwa Magen-Darm-Beschwerden, Demenz, Diabetes mellitus, Schlafapnoe (schlafbezogene Atemstörung), nächtlicher Harndrang sowie chronische Schmerzen.
Veränderungen des Schlafs sind Teil des natürlichen Alterungsprozesses. Wird die Schlafqualität sehr schlecht und beeinträchtig die Lebensqualität, so sollten diese Schlafprobleme mit einem Arzt besprochen werden. Eine sehr starke Tagesmüdigkeit kann für Betroffene sehr belastend sein und muss keinesfalls einfach so hingenommen werden. Denn ein guter Schlaf ist wichtig für unseren Körper und unsere Psyche.
Was kann man bei Schlafproblemen tun?
Schlafprobleme sind keineswegs auf die leichte Schulter zu nehmen. Ausreichend und auch qualitativer Schlaf ist wichtig, damit sich unser Körper und unsere Psyche regenerieren können. Es gibt eine Vielzahl an Schlafstörungen, wie z. B. die Einschlafstörung, die bei Menschen auftritt, denen das Einschlafen schwerfällt. Meist betrifft sie die erste Schlafphase, kann aber auch in Form einer Durchschlafstörung auftreten. Bei einer Durchschlafstörung wachen Betroffene nachts auf und haben Schwierigkeiten damit, wieder einzuschlafen oder kommen nur noch in einen leichten Schlaf.
Eine dauerhaft schlechte Schlafqualität kann nicht nur unsere Gesundheit und Leistungsfähigkeit beeinträchtigen, sondern sich auch auf das soziale und berufliche Leben negativ auswirken. Du kannst die Qualität Deines Schlafs mithilfe eines Schlafprotokolls, auch Hypnogramm genannt, beurteilen lassen. Dabei kommen verschiedene medizinische Apparate, wie z. B. die Polygraphie bzw. Polysomnographie, zum Einsatz, um unter anderem den Atemfluss, Schlafphasen sowie die Tiefe und Qualität deines Schlafes zu untersuchen.
Bei einer Einschlafstörung können Passedan®-Tropfen helfen, das einschlafen zu erleichtern und den Schlafablauf zu verbessern. Das pflanzliche Arzneimittel hilft bei nervöser Unruhe und fördert Ausgeglichenheit, damit Du besser einschläfst. Darüber hinaus bist Du durch die Passedan®-Tropfen auch tagsüber ruhiger und entspannter.
Die Kraft der Passionsblume
Die Tropfen von Passedan® enthalten einen Extrakt aus der Passionsblume, die seit Jahrhunderten für ihre Schlaf fördernde Wirkung Anwendung findet.
Die Passionsblume sorgt für innere Ruhe, Ausgeglichenheit, erleichtertes Einschlafen und eine Verbesserung des Schlafablaufs. Ursprünglich stammt die Gattung der Passionsblume aus dem östlichen und südlichen Nordamerika. Passionsblumengewächse umfassen circa 500 Arten. In der Medizin kommt die Passiflora incarnata eingesetzt.
Warum ist der ungestörte Ablauf der Schlafphasen wichtig?
Ausreichend Schlaf ist nicht nur wichtig für unser körperliches und geistiges Wohlbefinden, sondern es ist auch lebensnotwendig. Denn während wir schlafen, laufen viele Prozesse in unserem Organismus ab, wie z.B. Regenerationsprozesse. Es werden neue Zellen gebildet und auch unser Immunsystem arbeitet an wichtigen Prozessen. Bei Babys und Kindern werden nachts wichtige Hormone ausgeschüttet, die für ihr Wachstum und ihre Entwicklung wichtig sind. Das Gehirn sortiert während des Schlafs Erinnerungen und teilt diese in unwichtig und wichtig auf, damit die wichtigen Informationen im Langzeitgedächtnis gespeichert werden können.
Der Ablauf der verschiedenen Schlafphasen sowie eine ausreichende Schlafdauer sind wichtig, damit diese lebenswichtigen Prozesse stattfinden können. Bei Menschen mit Schlafstörungen kann es sein, dass die Schlafzyklen nicht richtig ablaufen. Das kann sich wiederum negativ auf die Gesundheit auswirken. Im Tiefschlaf regeneriert und repariert sich der Körper. Wird dieser unterbrochen, so können diese Prozesse womöglich nicht richtig erfolgen.
Wie können Schlafstadien gemessen werden?
Um die einzelnen Schlafstadien zu messen, verwenden Schlafmediziner die Elektroenzephalografie (EEG), Elektrookulografie (EOG) und die Elektromyografie (EMG). Anhand der spezifischen elektrischen Aktivität des Gehirns können die Schlafphasen voneinander unterschieden werden. Das EEG dient zur Messung der Gehirnaktivität, die in Form von Gehirnwellen dargestellt wird. Das kann sowohl in einem Schlaflabor als auch in den eigenen vier Wänden durch ein mobiles Gerät stattfinden. Die EOG erfasst die Augenbewegungen, wodurch z. B. die charakteristischen Rapid-Eye-Movements im Traumschlaf erfasst werden können. Die EMG erfasst die Muskelaktivität.
Was versteht man unter Gehirnwellen?
Gehirnwellen stellen die Kommunikation der Nervenzellen anhand rhythmischer oder wiederholender Muster dar. Genauer gesagt geht es um die neuronale Aktivität der Großhirnrinde. Um die Gehirnwellen zu messen, werden Elektroden an die Kopfhaut angebracht, die die elektrische Entladung der Nervenzellen erfasst. Diese erzeugen nämlich ein elektromagnetisches Feld (Gehirnwellen) mit einer Frequenz von 40 Hertz pro Sekunde.
Schlafmediziner unterscheiden zwischen Alpha-, Beta-, Delta- und Theta-Wellen, die unterschiedlichen Schlafphasen (und sogar Wachphasen) zugeordnet werden können.
Passedan®-Tropfen: Tropfen zum Einnehmen. Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker. Die Anwendung dieses traditionellen pflanzlichen Arzneimittels bei nervöser Unruhe und bei Einschlafstörungen beruht ausschließlich auf langjähriger Verwendung.
Quellen:
https://www.schwabe.at/passedan/
https://www.resmed-healthcare.de/patienten/die-schlafphasen-des-menschen
https://www.apotheken.de/krankheiten/hintergrundwissen/10579-die-schlafphasen
https://www.gesundheitsinformation.de/was-ist-normaler-schlaf.html
https://www.meine-gesundheit.de/ratgeber/schlaf/schlafphasen
https://www.fritzundfraenzi.ch/erziehung/teenager-brauchen-genauso-viel-schlaf-wie-kinder/
https://www.babycenter.de/a9638/den-schlaf-ihres-kindes-verstehen
https://meos.de/blogs/news/tiefschlaf
https://praxistipps.focus.de/tiefschlafphase-verlaengern-die-3-besten-tipps_107002
